Pressespiegel

«Wie geht's?»: wie aus einer Floskel, einer modernen Variante von «Hallo» ein offenes Zuhören und eine echte Begegnung entstehen kann.

Pfarrblatt Bern, 7/2019

"Wir kommen, gehen - und vergehen. Ja, wir sind vergänglich und kommen dabei an Grenzen, innere, äussere, vermehrt auch an die ökologischen eines endlichen Planeten. Wir alle sind als Gäste unterwegs auf Erden. Keiner hat Vorrang, keiner kann die Erde sein Eigentum nennen." Noa Zenger fühlt sich als (willkommener) Gast und möchte sich entsprechend als Gast auf der Erde verhalten,

Natürlich, März 2019

Fasten kann auch als Gegenprogramm zum allgegenwärtigen Konsumzwang verstanden werden - ein bewusstes "sich Herausziehen" aus dem Weltverbrauchen.

Sonntag, 21.03,2019

Vertrauen und Grosszügigkeit - diese innere Haltung liegt dem Gleichnis des Sämanns zugrunde, wie uns Tobias Karcher in einer besonderen Art der Schriftmeditation näherbringt.

Sonntag, 14.03.2019

«Fasten ist ein Boxenstopp, um im Überfluss innezuhalten», findet Noa Zenger. Neben dem spirituellen und gesundheitlichen Aspekt spielt auch die sozialpolitische Dimension eine immer wichtigere Rolle – jener Bereich, der Menschen bewusster macht, als Teil eines grösseren Ganzen Verantwortung zu tragen.

Zugerzeitung, 12.03.2019

Was ist an der Stille riskant? Es können Erfahrungen auftauchen, die nicht so angenehm sind. Enttäuschungen, Misserfolge, Schuldgefühle. Es braucht im Alltag viel Mühe, um sie unter einen Deckel zu halten. Die Stille aber bringt sie an die Oberfläche, lässt Raum, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und zu versöhnen, eröffnet Wege, etwas im Leben zu ändern.

Natürlich, März 2019

Es ist eine Herausforderung, sich in einer Überflussgesellschaft noch zurechtzufinden, findet Noa Zenger. Fasten kann tatsächlich eine Qualitätssteigerung bewirken, man wird empfindsamer und durchlässiger für die Themen der Welt.

Brot für Alle - Magazin Perspektiven, 4/2018.

 

Der Manager von heute ist kein drahtiger Langstreckenläufer mehr. Er setzt auf Achtsamkeit: Denn in der Stille offenbart sich die Quelle der Leistungsfähigkeit, wie Tobias Karcher, Leiter des Lassalle-Instituts, aus langer Erfahrung weiss: «Meditation hilft, sich neu auszurichten, sich auf seine Aufgaben und die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, zu fokussieren.»

Aargauer Zeitung, 26.01.2019

«Wir kommen nirgends hin, wenn wir stehen bleiben.» Gabriela Scherer über das Potential des Aufbruchs: «Letztlich geht es darum, das zu werden, was wir sein können.»

Pfarrblatt Bern, 2/2019.

Die Baarerin Franziska Schmid reist mit dem Lassalle-Haus zu den Reduktionen in Südamerika, wo vor über 275 Jahren einer ihrer Urahnen Beeindruckendes bewirkt hat.

Zuger Zeitung, 05.12.2018